Gedanken des Jakobus

Jakobus 3:18 Die Frucht der Gerechtigkeit wurzelt im Frieden unter denen die Frieden schaffen.

Denn jede Art von Tier, Vogel, Reptil und Meerestier ist unter der Kontrolle des Menschen. Aber kein Mensch kann die Zunge kontrollieren; sie ist ein rastloses Übel, voll tödlichem Gift. Mit ihr segnen wir den Herrn und Vater, und mit ihr verfluchen wir Menschen, die nach Seinem Ebenbild gemacht sind. Aus dem gleichen Mund kommt Segen und Fluch. So soll das nicht sein meine Brüder und Schwestern. Aus der gleichen Quelle fließt auch nicht frisches und bitteres Wasser, oder?

Wer ist weise und einsichtig unter euch? Durch gutes Verhalten kann er sein Werk zeigen, vollbracht mit Freundlichkeit die Weisheit hervorbringt. Aber wo Eifersucht und Selbstsucht ist, da ist Unordnung und jegliche böse Vorgehensweise. Im Kontrast dazu ist die Weisheit von oben zuerst rein, dann friedvoll, sanft, hilfsbereit, voller Barmherzigkeit und guter Früchte, unvoreingenommen und nicht heuchlerisch. Und die Frucht der Gerechtigkeit wurzelt im Frieden, unter denen die Frieden schaffen.

(Jakobus 3:7-11, 13, & 16-18)